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neuer Bürger holt LKW

An die Bürger, die braven, der Stadt Fürth!

 

Meister Jeder ist im Kommen. Er hat gepackt und entflieht nun der hässlichen Fratze der Landeshauptstadt. Fürth wird mein neuer lebensmittelpunkt. Meister Jeder wird sein Bestes geben und natürlich auch der Neuen Havanna Zeitung.

Meister  Jeder hocherfreut

1.6.07 08:25


2 Landbier und Brotzeit für 11,30€

Meister Jeder ist da. Die Geburt war schwer, sozusagen eine Zangenbegurt. Alle Helfer und Helferinnen sehen ein wenig derangiert aus. Die Lage in Fürth beruhigt sich allmächlich.

Heute den ersten Ausflug ins nähere Umland geradelt. Mit Freunden. Eingekehrt, a Radlermass bestellt und dann weitergefahren. Dann in einen Biergarten nahe des Klinikums eingekehrt. Zwei halbe Bier, Meister Bräu versteht sich, und einen Brotzeitteller bestellt. Dann die Rechnung erbeten. Und dann kommst.

11,30 €, bitteschön.

Der Brotzeitteller war gigantisch gross, das Bier vom allerfeinsten und der Service 1A. Wie geht das mit 11,30 €?

Ich muss sagen, das Frankenland hat einen neuen Bürger. Wer hier nicht einkehrt und rastet muss was an der Waffel haben.

Auf Bürger aller Nationalitäten, auf nach Fürth in Franken. Hier wissen wir noch was der Euro wert ist.

 

7.6.07 20:12


Planet soll versilbert werden

Im Grunde sind wiralle ja kleine Lichter auf unserem Trabant(en). Im Grunde versuchen wiralle mit ein wenig krimineller Energie uns auf Kosten Anderer zu bereichern. Aber was ich vorgestern im Kleinanzeigenteil der Fürther Nachrichten fand macht mir nun wirklich Angst und übertrifft alles bisher Dagewesene.

Ein Kleinkrimineller versucht doch glatt unseren Planeten zu versilbern. Folgendes fand ich vor. der Angstschweiss steht mir noch auf der Stirn. Sind wir machtlos? Darf der das? Müssen wir uns das gefallen lassen?

02.06.07 Erde abzugeben. Tel. 0911/XXXXXX [mehr]
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Verkäufe > Gartenbedarf, Pflanzen Bayern > Mittelfranken

Habe schon versucht den Preis unserer Erde in Erfahrung zu bringen, aber der Kleinkriminelle will nicht rausrücken wieviel Thaler er haben will. Hat jemand eine Idee wie wir unsere Erde retten können?

Die Neue Havanna Zeitung ist bereit ein Spendenkonto einzurichten. Stichwort: “Unser teurer Planet

Lassen wir uns unsere Erde nicht alleine. Sie braucht uns in dieser schwierigen Zeit, seien wir solidarisch, zeigen wir Herz.

7.6.07 23:46


Schon wieder ein Konkurrenzmarathon in Fürth

Langsam reichts Meister Jeder. Läuft er nichts ahnend und pfeifend, ob seiner neuen Heimat erfreut, durch die Gustavstrasse begegnen ihm doch seltsame Plakate der besonderen Art.

Textversion aus dem Gedächtnisse des Meisters:

 

Marathon am 16.6.2007 in der Gustavstrasse

mitmachen tun: Blue Note, Schwiggi Schwaggi, Samen Britting und wie sollte es anders auch sein natürlich die von der Kaffee Bohne (die müssen ja überall ihre Finger mit im Spiel haben).

 

Ich frage mich schon wie so ein Marathon in der 300 Meter langen G.-Strasse auszusehen hat. Ich frage mich schon warum auf einmal, aus allen Ecken dieser Stadt die Rufe nach eigenen, privaten Marathons gellen.

Ist es wirklich sinnvoll das jeder Fürther seinen eigenen Marathon erhält?

Ist der Flüssemarathon mit Künstlerbeteiligung für Fürth zu hoch?

Meister Jeder ist schon gans geknickt und erwartet Streicheleinheiten.

 

Tun wir Fürther uns doch nicht verzetteln, wies die Nürnberger uns ja schon jahrelang vormachen. Konzentrieren wir uns auf einen, umso feineren Marathon. nach dem Motto:

Ein Lauf, drei Flüsse, eine Metropole. 

9.6.07 10:49


Piratenminigolfanlage platzt

Eilmitteilung---Express---Dringend---Eilt

Gerade erreichte uns die Mitteilung der Piratenminigolfanlage, dass die Kanonenkugeln, zum Bespielen der Bahnen unbedingt notwendig, am ausgehen sind. Die Brauerei Kanone aus Schnaittach will aushelfen. Ihr Gebräu macht Spieler und Spielerinnen ein wenig anspruchsloser. Wissenschaftliche Untersuchungen haben bewiesen, das, nach zwei Kanonen der Spiel- und Erholungseffekt mit und ohne Kanonen gleich ist.

Der Betreiber und seine Gattin und/oder Angestellte werden mit der Kanone Brauerei alsbaldst in Kontakt treten, dieses haben sie der Redaktion der Neuen Havanna Zeitung zugesichert.

Die Kanone Brauerei aus Schnaittach setzt derweil alles dran die berühmte "Insel" wieder zum Laufen zu bringen. Die Gastronomen der angrenzenden Gaststätten, allen voran die Betreiber der Kaffee Bohne, fürchten schon um ihre Umsätze.

P.S. Die neue Insel sucht noch Piraten und Piratinnen, beide sollten piratensexy ausehen und über einen gewissen Witz verfügen, auch der Umgang mit Kanonen sollte ihnen nicht fremd sein.

10.6.07 15:25


Krötentreff im Blue Note

heute abend erstes Krötentreffen im

Blue Note

 Lichtbildervortrag mit lebenden Känguruhs

australische Riesenkröten suchen Paten

Uhrzeit: 20,23 Uhr p.m.

um Erscheinen wird gebeten

Sitzplatzreservierung nötig

im Hintergrund spielen ein paar Aborigines 

 

11.6.07 15:50


erste Liebe in Fürth

Liebe Fürther,

als Redakteur der Neuen Havanna Zeitung berichte ich ja schon seit längerem über weltbewegende Dinge und Vorkommnisse dieser Welt. Es macht mich traurig ihnen nicht öfters eine lustige, erheiternde und lächelnde Geschichte erzählen zu können ( ich denke immer noch mit Grauen an die armen Riesenkröten und die Asylgiraffen Artikel in der NHZ) . Aber gestern abend passierte solch eine Begebenheit der netten, heterosexualen Kontaktaufnahme.weiter...

Ich fuhr den Fürther Theaterberg hinunter, das Tempo war atemberaubend, die Sonne strahlte mich an, ein Ömachen fuhr direkt vor mir. Lichthupe und wildes Gestikulieren brachten gar nichts. Das Ömachen machte den Weg einfach nicht frei. Gentleman, der ich nun einmal bin, überholte ich mit einem Klingelkonzert in a-Dur besagtes Ömachen. Noch gans aufgeregt ob der guten Tat sah ich für einen Sekundenbruchteil die Gabelung vor mir. Rechts oder links, ich musste mich entscheiden, geradeaus befand sich ein ungeerntetes Maisfeld. Spontan und richtungsweisend nahm ich die Abzweigung nach rechts. Wohlwissend, dass diese mich meinem Ziel näherbringen würde. Im Moment des Abbiegens, ein winzig kleiner Moment, erblindete ich förmlich. Eine Frauengestalt der überirdischen Art kreuzte meinen Weg. Geblendet, erblindet, erflammt spürte ich ihren Atem immer näherkommend. Ausweichversuche waren, nach kurzer Berechnung meinerseits, zwecklos. Ich knallte in ihr Vorderrad. Um ihr gleich den eigenen Schrecken zu nehmen, schrie ich wie am Spiess, machte einen Salto (Haltungsnoten 5.8-5.9 bei einer Schwierigkeitsstufe von 2.2; Insider wissen wovon ich spreche) und landete souverän im Weizen, äh im Maisfeld. Das Lied "Ein Bett im Kornfeld" schoss mir adlergleich durch mein Hirn. Aus dem Off vernahm ich Beileidsbekundungen. "Wie gehts Ihnen?" "Hammse sich weh getan?" "Kann (alt. soll) ich helfen kommen?" Doch meine Gedanken kreisten einzig um die gigantisch schöne Unbekannte. "Mir gehts gut," antwortete ich meinen Fragestellern sogleich, " aber wie gehts meiner Bekanntschaft?" "Nichts passiert, alles in Ordnung," hörte ich ihre engelsgleiche Stimme, Harfentöne umschwirrten mein Brain. Auf seltsame Art und Weise war ich der glücklichste Mensch hernieden. Gepardengleich sprang ich wieder auf meine Beine um mich, über den wahren Gesundheitszustand meiner neuen Bekanntschaft, zu informieren ( mein Reportergen lässt sich einfach nicht ausschalten). Aber was ich sah beglückte mich keineswegs. Ihr Häxchen war diametral zu ihrer Körperachse in die Fahrräder verwoben. Mit einem Lächeln meinte sie nur: " Ich bräuchte deine Hilfe um hier wieder rauszukommen." " Hast du dir nicht weh getan?" säuselte ich. " Nur deinen starken Arm müsstest du mir leihen, ansonsten gehts mir gut." Ihre Augen blitzten, ihr Mund strahlte, ihre Haut war samtweich. Mit einem flotten Handgriff befreite ich sie schmerzlos aus ihrem Gewebe. "Alles gans?" fragte ich nocheinmal. "Alles okay, nichts passiert." Ihre Stimme betörte mich. "Willst du meine Telefonnummer haben?" sprach ich allen Mut zusammennehmend. " Nein, ist schon gut." Blickte auf ihre Uhr und merkte, dass sie sich verplappert hatte. Ich musste blitzschnell handeln. "Sollte noch etwas sein, so triffst du mich jeden Montag um diese Zeit hier an." "Also immer um 19 Uhr." Sagte sie und fuhr mit einem Lächeln von dannen.

Liebe Leserinnen, das wird ne lange Woche. Meine Freunde haben sich über meine Fahrradkünste schier scheckig gelacht, aber unter uns, die Technik ist nicht die verkehrteste. In einem gemeinsamen Moment der explodierenden Emotionen, finden Menschen unterschiedlicher Geschlechter viel leichter zusammen.

Stimmts, holde Unbekannte. Nicht vergessen, nächste Woche: selber Ort,- selbe Zeit.

12.6.07 21:51


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